Schon viele Millionen Menschen haben sich in dem sozialen Netzwerk Facebook angemeldet, um immer auf dem neusten Stand zu sein, was Freunde, weniger und mehr bekannte Bands und andere Promis betrifft. In Facebook versuchen sich auch viele Menschen zu behaupten und posten, was das Zeug hält. „Was machst du gerade?“ wird in der Zeile gefragt, in der viele Menschen hineinschreiben, was sie gerade tun, denken oder fühlen, aber auch viele andere Dinge werden veröffentlicht, wie zum Beispiel Bilder oder Videos von Musikern oder von sich selbst oder den Abenden zuvor in der Diskothek. Gerade das macht viele Menschen süchtig nach der Seite, die viel über die Mitmenschen verrät. Sehr viele Menschen können gar nicht anders und müssen sich in regenmäßigen Abständen einloggen. Zuckerberg hatte eine Idee, um die ihn viele Menschen beneiden. Facebook als Unternehmen ist heute Milliarden wert.
Jeder dieser Leute, die ohne Facebook nicht mehr leben können, will sehr dringend wissen, was die Freunde gerade machen, so fühlen sie sich auch zu Freunden, zu denen der Kontakt nicht mehr so gut besteht, verbunden – und zumindest über das Internet kann der Kontakt erhalten werden. Die Leute, die ohne Facebook nicht mehr existieren können, besitzen jetzt Dank der modernen Technologie auch bestimmt ein Internethandy beziehungsweise Smartphone, mit dem sie auch unterwegs checken können, was ihre Freunde gerade machen und welche Neuigkeiten es gibt. Sie posten natürlich auch zu jeder Tages- und Nachtzeit, was sie selbst gerade machen – in teilweise nervig regelmäßigen Abständen. Ebenso häufig kommentieren sie Beiträge von Freunden. So eine einfache Seite kann also schon ganz schnell eine Sucht auslösen. Der Drang des Menschen, alles wissen zu wollen, wird durch die Seite verstärkt und neugierige Menschen können so ihre Gier auch ein wenig besänftigen.