Notebooks waren lange Zeit ein Luxusartikel, den sich nur die wenigsten Privatleute leisten konnten und wollten. Die tragbaren Computer waren Geschäftsleuten, Vertretern und Außendienstmitarbeitern vorbehalten. Für den privaten Gebrauch blieben herkömmliche Desktop-Rechner. Dies hat sich im Laufe der Zeit allerdings drastisch verändert. Die Hersteller von Notebooks, wie etwa Acer, Lenovo oder HP, haben erkannt, dass sich auch im Bereich der privaten Computernutzer ein Markt für die tragbaren Rechner ergeben würde. Voraussetzung hierfür war allerdings, dass diese bezahlbar wurden.

In der Folge wurden Notebooks entwickelt, die zu einem angemessenen Preis angeboten werden konnten. Die Leistung dieser Notebooks ließ allerdings noch zu wünschen übrig. Außerdem waren sie noch recht klobig und schwer und verfügten nur über eine geringe Akkulaufzeit. Kurzum, sie waren für den Privatanwender alles andere als alltagstauglich. Heutzutage, einige Jahre später, hat sich viel verändert. Notebooks sind leicht, sehen meistens sehr gut aus und können mit einer langen Akkulaufzeit punkten. Die Leistungswerte sind zwar immer noch nicht mit denen eines Desktop-Rechners zu vergleichen, allerdings sind die Unterschiede bei Weitem nicht mehr so groß. Moderne Mittelklassenotebooks leisten zum Beispiel deutlich mehr als ein Office-PC. Es gibt sogar spezielle Gaming-Notebooks, die mit geballter Rechenpower protzen. Solche Geräte sind allerdings nicht gerade billig und deshalb wohl nur für Enthusiasten interessant. Die meisten Käufer von Notebooks nutzen ihren tragbaren Rechner zum Arbeiten oder zum Surfen im Internet. Gerade in der heutigen Zeit, in der sich immer mehr Menschen in sozialen Netzwerken wie Facebook tummeln, wissen es viele zu schätzen, wenn sie ständig die Möglichkeit haben, kurz online gehen zu können, um zu sehen, was die Freunde gerade machen.

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