Die Software Skype sorgt dafür, dass etliche Menschen weltweit miteinander verbunden sind. Bei Skype handelt es nicht um eine reine Chat-Applikation. Skype kann mehr. Mithilfe dieser Software sind nämlich Telefongespräche möglich und zwar sowohl von PC zu PC als auf von PC zu Telefon. Während die Verbindungen von PC zu PC kostenlos sind, werden für Gespräche zu normalen Telefonanschlüssen Gebühren erhoben. Diese sind allerdings relativ moderat, weshalb sich die Nutzung dieser Software als Telefonersatz vor allem bei Gesprächen ins entfernte Ausland anbietet.

Die Installation der Skype Software ist dabei denkbar einfach. Nachdem man die Installationsdatei von der Homepage des Anbieters heruntergeladen hat, muss auf die Datei doppelt geklickt werden. Ist der Installationsort der Anwendung ausgewählt, läuft die restliche Installation mehr oder weniger alleine ab. Nach Beendigung der Installation startet Skype normalerweise von selbst.

Zur Nutzung des Programms als Telefonersatz ist entweder ein Headset oder ein Mikrofon vonnöten. Soll Skype nicht zur Internet-Telefonie genutzt werden, ist keine zusätzliche Hardware nötig. Um in Erfahrung zu bringen, ob das Mikrofon beziehungsweise das Headset funktioniert und die Sprachverbindung ordnungsgemäß hergestellt werden kann, bietet das Programm die Möglichkeit, einen Testanruf zu tätigen. Zu diesem Zweck befindet sich standardmäßig ein Kontakt in der Kontaktliste des Nutzers. Wählt er diesen an, hört er eine automatisierte Ansage. Ist keine Ansage zu hören, stimmt irgendetwas mit der Konfiguration der Geräte oder der Software nicht. Neben der Telefonie fungiert Skype auch als Messenger. Nachrichten können also auch als Text übermittelt werden. Auch Dateien können via Skype verschickt werden. Dazu werden sie einfach per Drag & Drop in das Nachrichtenfenster des Messengers gezogen.

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